Jonas Rothe
 

»Lasst sie nochmal zurückblicken auf ihre Kindheit, ihren Ort der Geborgenheit, ihr Zuhause«

DOKUMENTARISCHE FAMILIENFOTOGRAFIE

 

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Erinnerungen, die unseren Kindern einmal die Welt bedeuten

 

Erinnerungen sind das, was bleibt, wenn wir zurück schauen. Wir denken zurück an unsere Kindheit. An Orte, Begegnungen und die Menschen, die uns begleitet haben. Wir haben Bilder im Kopf, manche verschwommen, schwer zu greifen. Andere glasklar und völlig präsent. Musikfetzen von früher klingen in unseren Ohren, wenn wir den Film unseres Lebens rückwärts laufen lassen. Fotos helfen uns dabei. Sie geben unserer Geschichte ein Gesicht. Sie lassen uns in Momente zurück reisen und sie zeigen Menschen, die nicht mehr da sind, an die wir uns aber erinnern möchten, um sie bei uns zu wissen.

Gebt euren Kindern Erinnerungen mit auf den Weg. Bilder, die Nestwärme erzeugen. Füllt ihre Vergangenheit mit Momenten, die ihr gemeinsam durchlebt habt. Lasst sie nochmal zurückblicken auf ihre Kindheit, ihren Ort der Geborgenheit, ihr Zuhause.

 
 
 
 

Nehmt mich ein Stück mit

 
 
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Ich möchte für Euch mit Bildern die Zeit, Euer Hier und Jetzt anhalten. Keine Inszenierungen und keine Show, nur weil der Fotograf da ist. Ich begleite Euer Familienleben für einen Moment und fange sie ein, die schönen, innigen und manchmal auch lustig skurrilen Geschichten Eures Lebens. Eure Beziehung und Eure Liebe für einander.

Die Fotos sollen Euch begleiten, für heute, für die nächsten Jahre und für immer.

 

Wie entstehen die Familiengeschichten?

 
 
 
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Unaufgeregt

Zu Beginn können wir gerne erstmal gemütlich einen Kaffee trinken, damit Eure Kinder ihre Neugierde los werden können. In der Regel klappt das sehr schnell und auch Haustiere schleichen oft schon nach wenigen Augenblicken um meine Beine herum, als sei ich bereits öfters zu Besuch gewesen. Nach dieser kurzen Eingewöhnungsphase trete ich in den Hintergrund und lasse Euch Euren Tag starten.

 

 
 
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Ungestellt

»Wir sind nicht gerne vor der Kamera« höre ich eigentlich bei jedem meiner Fotojobs. Viele von uns werden unsicher und unnatürlich sobald die Kamera auf sie zeigt, weil sie meinen etwas leisten zu müssen, um auf Fotos gut auszusehen. Ich nehme Euch die Unsicherheit und lasse Euch ganz alltägliche Dinge tun, damit Ihr in den Wohlfühl-Modus schalten könnt. Es braucht auch keine vermeintlich lustigen Posen aus der Social-Media Welt, um eine Lockerheit zu erzeugen. Ich möchte fotografieren wer Ihr seid, wie Ihr seid und wo Ihr lebt. Nicht, wie Ihr gerne sein würdet. Ich werde niemanden animieren, in die Kamera zu gucken und es soll auch niemand grinsen, wenn es nichts zu grinsen gibt.

 

 
 
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Unauffällig

Im Idealfall bemerkt Ihr mich kaum und vergesst sogar mit der Zeit, dass ich mit der Kamera in Eurer Nähe bin. Erst, wenn sich alle an meine Anwesenheit gewöhnt haben und ich wieder uninteressant bin, entsteht Eure Geschichte. Ich baue kein Fotostudio bei euch auf, sondern schlüpfe für einen Tag in die Rolle des stillen Beobachters eures Familienlebens.